Sozialer
Wohnbau – quo vadis?
„Wars, conflict--it’s all
business. One murder makes a villain; millions, a hero. Numbers sanctify!“
merkt Monsieur Verdoux im gleichnamigen Film von Charlie Chaplin an - eine Einschätzung, die neuerdings auch
für den Immobilien- und Finanzmarkt zutrifft. Privatisieren und Liberalisieren – zwei Schlagwörter, die in
den letzten Jahrzehnten die Weltwirtschaft beherrschten, haben gezeigt, was es
bedeutet, wenn sie bis in letzte Konsequenz „gelebt“ werden. Sie haben nun zu
einem Scherbenhaufen geführt, den wir alle anscheinend aufkehren sollen, frei
nach dem Motto privatisiert die Gewinne, sozialisiert die Verluste.
Privat ist besser als der
Staat war das Motto und deswegen ging es ans Eingemachte. Auch die
Wohnungswirtschaft blieb von den neoliberalen Ideen nicht verschont. All das,
was in jahrzehntelanger kleinteiliger Aufbauarbeit errichtet worden war,
finanziert bzw. unterstützt aus Steuergeldern und damit im Sinne des Gemeinwohl
geschaffen, war plötzlich nicht mehr gut genug für diese neue Zeit. Die
Privatisierung des sozialen Wohnbaus, die Abschaffung der Gemeinnützigkeit, die
Bevorzugung der Eigentumsbildung, private Vorsorge uvm - Ziele, die in
Österreich zwar schaumgebremst, aber
doch auch umgesetzt wurden, haben in vielen anderen europäischen Staaten dazu geführt, dass Wohnungspolitik
Privatsache und Volksvermögen verschleudert wurde. Private Pensionsfonds
suchten nach Anlagemöglichkeiten, shareholder value und die menschliche Gier
führten dazu, dass der Götze Geld immer stärkere Bedeutung erhielt. Die Rendite
nach oben treiben, koste was es wolle, die Privaten wirtschaften einfach
besser, wurde der neue Glaubenssatz.
Ende der 90iger Jahre
begannen amerikanische Immobilien- und Pensionsfonds nach lukrativen
Anlagemöglichkeiten in unserm Nachbarland Deutschland Ausschau zu halten. Es
war Hochkonjunktur für die Schlagworte Private Equity und Hedge Fonds. In Deutschland wurde für eine neue
Fondsform sogenannte REITs (Real
Estate Investments Trusts) massive Werbung und Lobbying betrieben. Banken und
Versicherungen, Pensions- und Investmentsfonds versprachen sich gute Gewinne.
Real Estate Investment Trusts
sind börsennotierte, immobilienorientierte Anlageformen, die in den USA
entwickelt wurden und folgende (US -)Kennzeichen aufweisen: Steuern fallen nur bei den Anlegern an,
nicht bei den Trusts selbst, 90% der Gewinne sind auszuschütten, 75 % der
Mittel sind in Immobilien zu investieren. In Deutschland war der soziale
Wohnungsbestand als Anlageobjekt in den Blickpunkt gerückt ist.
Wie sich zeigte, wurden diese
Trusts allerdings überwiegend durch die Aufnahme von Fremdkapital finanziert.
Sozialwohnungen belastet mit hohen Kreditbürden, wie sollte hier eine Rendite
zu erwirtschaften sein, müssten sich die seriösen Immobilienbewirtschafter
gefragt haben?
Damit obig beschriebene Ziele
erreicht werden können, war es notwendig, die Immobilie
"geldwirtschaftlich" zu optimieren. Dazu wurden dann vom Trust
folgende Schritte nach Ankauf eingeleitet, um Anleger, die sich an möglichst hohen
Renditen orientieren, so anzulocken :
Sofern im Zuge eines
Großeinkaufs unterschiedliche Gebäude- und Wohnwerte angekauft wurden, hat man
die werthaltigen Teilbestände weiterverkauft. Dadurch wurden in kurzer Zeit
(scheinbar) hohe Renditen erwirtschaftet.
Die Mieten wurden auf ihre
maximale Höhe angehoben, damit gleichzeitig auf Zeit gesehen die Mieterstruktur
verändert. Modernisierungen wurden vorrangig vor dem Hintergrund der baldigen
Verwertung geplant und vorgenommen, wobei im Mittelpunkt optische Kriterien standen,
gleichzeitig wurde damit erneut der Kostendruck auf die bestehenden Mieter
erhöht, die diese Fassadenbeschönigungen mitzahlen sollten. Vielfach kam es
auch zur Unterdrucksetzung von Mietern, die ihre Wohnung nicht kauften bzw.
einer Modernisierung nicht zustimmen wollten, die Betriebskosten stiegen und
vielfach wurden rechtliche Schikanen genutzt, um Bestandsfreiheit und besser
Verwertungsmöglichkeit zu erreichen. Bei jenen Objekte hingegen, die nur
geringe Verwertungschancen hatten, wurden notwendige Instandhaltungen
unterlassen oder nur in Form von Flickwerk vorgenommen.
Da Private zudem keine stadtentwicklungspolitischen
Ziele und auch kein Interesse kostengünstige Vereinbarungen mit Kommunen oder
karitativen Organisationen haben, zerbröckelte auch hier eine aufgebaute
soziale Schiene. Letztlich kam es oft zu einer Schwächung der regionalen
Wirtschaftsstrukturen, da Auftragsvergaben an überregionale Vertragspartner des
Mutterkonzerns des jeweiligen Immobilienfonds erfolgten.
Kurz: die ursprünglich für
soziale Zwecke errichteten und aus Steuermitteln geförderten Wohnungen wurden
ausdrücklich Spekulationsobjekten.
In zäher Kleinarbeit machten
die deutsche Sozialdemokratie sowie der deutsche Mieterbund dagegen mobil,
sodass die Einführung von REITs zumindest am Wohnungsmarkt keine bedeutende
Wirkung zeigen konnte. Doch leider hielt es weder die Kommunen noch die
Gewerkschaften davon ab, ihre eigenen dem sozialen Wohnbau gewidmeten Bestände
zu privatisieren. Berühmtestes Beispiel wird wohl Dresden sein, das seinen
gesamten Sozialwohnungsbestand privatisierte, um sein marodes Haushaltsbudget
zu stabilisieren. Der Bestand von 48.000 Wohnungen ging für rund 1,7 Milliarden
Euro an den US-Investor Fortress über.
Begonnen hatte jedoch die
deutsche Bundesregierung im Jahr 2000. Damals wurden 100.000
Eisenbahnerwohnungen verkauft. Zur gleichen Zeit begann auch in Österreich der
Druck auf den sozialen Wohnbau zu steigen. Gebietskörperschaften im ganzen Land
wurden ermutigt, ihren Wohnungsbestand zu privatisieren. Die gemeinnützige
Wohnungswirtschaft war den gewerblichen Unternehmen am Immobiliensektor schon
lange ein Dorn im Aug´. Wieviel mehr Geschäft könnte man machen, wenn es die
nicht gäbe.
Mit allen Mitteln wurde
herumgetrickst, um schließlich 2001 sämtliche Bundeswohnungen aus der
Gemeinnützigkeit zu „entlassen“.
Es dauerte dann allerdings noch bis 2004, bis es die damalige Bundesregierung
Schüssel schaffte , die bundeseigenen Wohnungen zu verkaufen. Mehrere
Konsortien von Versicherungen, Banken und banknahen Immobilienfonds erhielt den
Zuschlag von rund 62.000 Wohnungen (sowie 5,1 Mio. Quadratmeter unbebaute
Grundstücke, 400 Gewerbeimmobilien, 23.000 Parkplätze) für die Summe von rund
970 Millionen Euro. An die 11 Millionen Euro hatte man damals allein für das
Consulting um den Verkauf investiert. Der Rechnungshof stellte sodann 2007
fest, dass sich der Bund bei dem Geschäft quasi „über den Tisch hat ziehen“
lassen. Viel zu gering sei die Verkaufssumme im Vergleich zu den
Vermögenswerten gewesen, die den Eigentümer wechselten.
Mit dem Verkauf stieg
gleichzeitig der Druck auf den österreichischen Gesetzgeber, die bestehenden
Wohngesetze doch abzuändern, um noch mehr privaten Profit abschöpfen zu können,
war doch sogar als Zuckerl eine Nachbesserungsoption im Kaufvertrag vereinbart
worden. Doch inzwischen begann Gegenwind aufzukommen und konnten diese Vorhaben
nicht umgesetzt werden (noch -
muss man sagen, denn immer wieder versucht die Immobilienlobby, den
Mieterschutz in seinen verschiedenen Ausprägungen in Österreich in Frage zu
stellen und findet auch immer wieder offene Ohren dafür).
In Deutschland hingegen war
mit dem Verkauf der Eigenbahnerwohnungen leider noch lange nicht Schluss. Fortress,
übernahm um ca 3,5 Milliarden Euro die Wohnungsbaugesellschaft Gagfah mit
81.000 Wohnungen, die bis dahin im Eigentum der Bundesversicherungsanstalt für
Angestellte (BfA) stand. In der
Folge kaufte ein Ableger der britischen Terra Firma, die Deutsche Annington,
die Immobilientochter des Energieriesen E.ON, Viterra, und übernahm damit auf
einen Schlag für 7 Milliarden Euro
etwa 140.000 Wohnungen. In Berlin wurde die größte Wohnungsbaugesellschaft GSW
mit 66.000 Wohnungen für 2,1 Milliarden Euro privatisiert.
Das traurige Ergebnis für den
deutschen Mietwohnungsbestand: Die deutsche Annington kann sich mit 230.000
Mietwohnungen größter Vermieter Deutschlands nennen, gefolgt von Fortress, die
mittlerweile 160.000 Wohnungen ihr Eigen nennt. Mehr als 900.000 Wohnungen wurden
in verschiedenen Fondsgesellschaften „ausgelagert“. Allerdings befinden sich
noch ca. drei Millionen Wohnungen in öffentlichem Besitz.
All diese Wohnungen wurden im
Grunde auf Pump gekauft, riesige Schulden lasten auf den verkauften Beständen -
eine Finanzierungsform wie sie gang und gäbe war, bis das Pyramidenspiel
zusammenbrach und neben einer veritablen Finanzkrise nun auch die
Weltwirtschaft an den Rand des Abgrunds führt.
Bedenkt man, wie leicht die
Kommunen und Gebietskörperschaften mit dem Nulldefizit unter Druck gesetzt
wurden, ihren eigenen Haushalt in Ordnung zu bringen, wie sie Volksvermögen im
Grunde durch den einmaligen Abverkauf vernichtet haben, um fiktiven
Finanzvorgaben der EU zu entsprechen, so kommt man nun eigentlich kaum aus dem
ungläubigen Staunen heraus, mit welcher Chuzpe bankrotte Unternehmen und Banken
von eben diesen Staatskassen aufgefangen werden wollen/sollen. Weder Nulldefizit noch Verzerrung des
Wettbewerbs spielen nun auf einmal eine Rolle. Plötzlich wird richtig, was bis
vor kurzem noch als falsch gegolten hat. Verklungen ist das Credo von „Private
lenkten die Wirtschaft besser“ ... richtiger müsste es heißen, „Private lenken
die Wirtschaft gieriger.“
Nach dem Motto privatisiert
die Gewinne hat man anscheinenden lang genug gehandelt – jetzt geht es darum die
Verluste zu sozialisieren. Neuestes Unwort unserer Zeit wird wohl die „bad
bank“ werden, die finanziert von den Steuerzahlern, die giftigen Früchte
übernehmen soll - Derivate und
Wertpapiere, von denen keiner mehr weiß, ob und was sie eigentlich überhaupt
noch wert sind.
Man kann Monsieur Verdoux
wohl nur beipflichten – erreicht
man eine Größenordnung, die alle mitreißt, verhindert man, für seine Taten
Verantwortung übernehmen zu müssen. Milliarden werden derzeit für jene bereitgestellt,
die das Wirtschaftschaos provoziert haben. Helmut Elsner ehemaliger BAWAG Chef scheint der
einzige zu sein, der für sein Handeln auch die Folgen zu spüren bekommt.
Die Staaten, völlig vor den
Kopf gestoßen vor den Abgründen, die sich da vor ihnen auftun, wissen sich nicht
anders zu helfen, als großzügige Geldgeschenke auszuteilen. Denn leider muss
man von Geschenken sprechen, die derzeit verteilt werden. Kaum an Bedingungen
geknüpft oder mit Auflagen versehen, werden Milliardenbeträge zur Verfügung
gestellt, wird krampfhaft versucht, das am Leben zu erhalten, was eigentlich
Auslöser der gesamten Misere ist – das bisherige Kredit- und Bankensystem.
Bedenkt man, dass in Österreich vor kurzem eine Steuerreform im Umfang von 4
Milliarde zu heftigen Diskussion über dessen Umsetzbarkeit geführt hat, fragt
man sich, wo nun all das Geld auf einmal herkommt.
So hat als erstes die
Autoindustrie die Zeichen der Zeit gesehen und macht mit Kurzarbeit Druck auf
die Wirtschaftspolitik. Plötzlich ist es nicht mehr unfein, wenn der Staat sich
in das laufende Wirtschaftsgeschehen einbringt und mit Millionenbeträgen den
Markt verzerrt. Frankreich hat angekündigt 6 Milliarden an Unterstützung zur
Verfügung zu stellen, um Jobabbau zu verhindern. Das EU-Wettbewerbsdogma
scheint derzeit ausgehebelt zu sein.
Besonders problematisch an
dieser Entwicklungen ist zudem, dass Pensionskassen und Versicherungen, die
vorwiegend in die oben angesprochenen Fonds investiert und ihren Kunden Zusagen
gemacht haben, diese nun aufgrund der Immobilien und Finanzkrise nicht
einhalten können – die Gewinne brechen weg – das dritte Bein der
Pensionsvorsorge bricht zusammen, bevor man auch nur ansatzweise darauf stehen
konnte. Deutlich wird, wie fatal der Glaube ist, die Altersvorsorge sei keine
Staatsaufgabe mehr, sondern solle den privaten überlassen werden. Doch nicht
nur in der Altersvorsorge stellt sich die Frage, wie viel Markt ist eigentlich
für das Wohl der Menschen noch verträglich. Auch in der Wohnungswirtschaft muss
bezweifelt werden, dass die Marktkräfte jene Rahmenbedingungen schaffen können,
die eine gesunde und wirtschaftlich prosperierende Gesellschaft braucht. Doch
wie jede Krise birgt auch diese die Chance zu erkennen, wo der Markt dem
Gemeinwohl schadet und daher in seine Schranken gewiesen werden muss.
Im Regierungsprogramm von SPÖ
und ÖVP aus 2008 wird festgehalten: „Wohnen ist wie Arbeit oder Gesundheit ein
Grundbedürfnis der Menschen. Wohnen muss leistbar und qualitativ hochwertig
sein. Die Wohnbauförderung ist eines der wichtigen Instrumente, um die
Wohnversorgung in Österreich sicherzustellen.“
Dass Wohnen ein
Grundbedürfnis jedes Menschen ist, kann somit in Österreich als unstrittig
bezeichnet werden – wie dieses Bedürfnis jedoch befriedigt werden soll, darüber
gibt es unterschiedliche Vorstellungen und das ist letztlich gut so. So
verschieden wie die Menschen sind auch ihre Wohnbedürfnisse und es wäre falsch
alles über einen Kamm zu scheren.
Eigentum um das eigene
Wohnbedürfnis zu befriedigen ist für manche ein Lebenstraum, der auch verwirklichbar
sein soll und in Österreich auch umgesetzt wurde. So hat sich dieses Land in
den letzten 50 Jahren von einem Land der Mieter in ein Land der Eigentümer
gewandelt – die Wohnbauförderung hat das ihre dazu beigetragen. Gab es 1951
noch 1.347.907 (63,05%) Mietwohnungen
und 761.021 (35,59%) Eigenheime bzw. Eigentumswohnungen, waren es 2001
nur noch 1.335.606 (40%)
Mietwohnungen, die Eigentumswohnungen bzw. Eigenheime waren hingegen auf
1.625.887 (49%) angestiegen.
Bis 2005 stieg die Zahl der
Eigentumswohnungen von 356.559 auf 549.700 an und erreichte die Zahl der Eigentümer damit rund
57%. Besonders bei den
Eigentumswohnungen wird deutlich, dass die eigene Wohnversorgung immer weniger
im Vordergrund steht. So gaben nur 62% der Eigentümer an, die Wohnung als
Hauptwohnsitz zu benützen. Rund 38% vermieteten ihre Wohnung oder verwendeten
sie zu anderen Zwecken.
Doch damit diese Vielfalt
erhalten bleibt, muss der Staat Wohnungspolitik als seine Aufgabe sehen und
auch regulierend eingreifen. Gesellschaftlicher Wohlstand und sozialer Friede
basieren letztlich auf einer vernünftigen Verteilungspolitik. Das Recht auf Eigentum
muss immer mit der daran geknüpften sozialen Verantwortung verbunden werden. ,
ein Umstand der nur zu leicht nur eines von vielen Menschenrechten, es wird
Zeit die damit verbundene Verantwortung sowie dessen Sozialpflichtigkeit
aufzuzeigen.
Eigentum innezuhaben, um aus
der Vermietung einen Gewinn davon zu tragen, braucht klare Rahmenbedingungen
und Regeln. Dass die menschlichen Schattenseiten - wie Gier und Selbstsucht – zu katastrophalen Entwicklungen
führen, können wir jetzt täglich in der Tagespresse nachlesen.
Eine Ressource, die jeder
braucht aber nur einige ihr eigen nennen, führt letztlich immer zu
Verteilungsproblemen, Spekulation und Not. Genossenschaftliche und
gemeinnützige Lösungen sind neben Preis- und Kündigungsschutz daher notwendige
Konstrukte, die neben Wohnsicherheit auch städtebauliche sowie umweltrelevante
Anforderungen im Sinne des Gemeinwohls integrieren können.
Sozialer Wohnbau und
Mieterschutz als notwendige Regulative der Wohnwirtschaft bleiben ein wichtiger
Bestandteil, um die Leistbarkeit des Wohnens zu gewährleisten.
In Österreich hat der soziale
Wohnbau lange und starke Wurzeln und dennoch kann er in letzter Zeit seinem
eigentlichen Auftrag immer weniger gerecht werden. Die Gebietskörperschaften
haben sich schon seit längerem aus der aktiven Wohnbautätigkeit zurückgezogen
und die gemeinnützige Wohnungswirtschaft hat ein wenig aus den Augen verloren,
wo ihre Zielgruppe zu Hause ist. Hohe Bodenpreise – auch ein Nebenprodukt des
Marktes und der Immobilienspekulation – sowie immer höhere Anforderungen an die
Baukonstruktion schlagen sich in zu hohen Mieten und Finanzierungsbeiträgen
wieder. Zu viele Wünsche, die mit der Wohnsicherheit in seiner ursprünglichen
Form nichts mehr zu tun haben, soll der soziale Wohnbau bei gleichbleibenden
Fördertöpfen erfüllen. Eingeklemmt zwischen Klimadebatte und
Infrastrukturwünschen der örtlichen Bevölkerung sitzen die gemeinnützigen zwischen
den Stühlen.
Es ist daher an der Zeit, zu